Goldau-Wildspitz-Goldau Samstag, 13.März 2010 Teilnehmer: Max Pfeiffer (TL), Fredi Willi, Oskar Wüst, René Tschaggelar, Simone Baeriswyl, Kurt Hüppin
Das vorgesehene Ziel Kaiserstuel im Obwaldnischen musste wegen Lawinenunsicherheit verworfen werden und so durften wir mit Max auf einen seiner Lieblingsberge, den Wildspitz, mittun. Wir nahmen die Normalroute von Goldau den Abbruch (Felssturzrinne von 1807) hinan. Wie üblich war Rast bei der Feuerstelle, der Bewuchs ringsum erinnert stark an eine mediterrane Gegend. Schnee lag noch überall, doch bis zum Gipfel konnten wir an das Anschnallen der Schneeschuhe verzichten. Ich weiss allerdings nicht ob Max diese vom Gniepen (Vorgipfel) bis zum Bergrestaurant doch trug, denn trägt er doch die grossen Schuhe gerne. Im Bergrestaurant Wildspitz blieben wir etliche Zeit, genossen unsere Menüs und dazu geeignete Tranksame, Fredi wie stets hielt
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sich am Wein gütlich, und trugen zur Gemütlichkeit da droben bei, wenn auch René zwischendurch vom Schlaf übermannt wurde. Das Wetter war uns gut gesinnt, obwohl nun in den Berggipfel der Innerschweiz Bewölkung aufzog, doch dies sah nicht nach Niederschlag aus. Den Rückweg, jetzt mit den Schneeschuhen an den Füssen, wurde so gewählt, dass die Beiz „Gribsch“ ja nicht verpasst werden kann. Dort fühlt sich Max pudelwohl, er bestellt jeweils das „Normale“, das heisst Mineralwasser, dazu einen „Bailey“ und ein Eiskaffee, geniesst dies alles durcheinander mit Wonne. Die Reststrecke überquert zuerst das gewaltige Sturzgelände von Ereignis im 2005 und dann durch dichten Wald zurück zum Parkplatz des Fussballplatzes Goldau. Simone überstand ihr erste SS-Tour glänzend und die beiden Pensionäre Fredi und Oski bewiesen einmal mehr ihre beneidenswerte Form. So waren wir bereits um 16Uhr zufrieden am Ausgangsort zurück.
Im März Kurt Hüppin |